Ihr Kind ist uns wichtig

Kinder haben,
das ist ein unbeschreibliches Glück
und eine alltäglich wiederkehrende Herausforderung

Kinder zu erziehen,
das ist eine große Verantwortung und
eine schwere Aufgabe

Kinder zu ertragen,
das zerrt an den Nerven und kostet
nimmer endende Geduld

Kinder zu erleben,
das heißt von ihnen lernen und
beschenkt werden Tag für Tag

Kinder zu lieben,
das heißt sie eigenständig werden und wachsen zu lassen,
sie festzuhalten und loszulassen
wie sie es brauchen
(Autor unbekannt)

AUFTRAG UND ZIELSETZUNG UNSERES KINDERGARTENS

Nach dem Kinderbildungsgesetz (Kibiz) des Landes NRW hat jedes Kind einen Anspruch auf Bildung und Förderung seiner Persönlichkeit. Die Erziehung eines jeden Kindes liegt vorrangig in der Verantwortung seiner Eltern.

Wenn Ihr Kind in unsere Einrichtung kommt, bringt es bereits einen großen Schatz an altersentsprechendem Wissen, Erfahrungen, Eindrücken und eigener Persönlichkeit mit. Jedes Kind ist einzigartig! Wir möchten die Kinder unterstützen, damit sie später als eigenverantwortliche, selbständige und selbstbewusste Persönlichkeit handeln können.

Zitat von Maria –Luisa Nüesch, Spielpädagogin und Autorin:
„Die ersten sieben Jahre sind die wichtigsten im Leben eines Kindes, da hier die Basis gelegt wird. Für eine gesunde Entwicklung des Kindes wird vor allem benötigt: Ruhe, Muße, Sicherheit in sich wiederholenden, rhythmischen Abläufen, Leben in der Natur, Tanzen, Spielen und Singen. Das Schlüsselwort in der Erziehung des Kindes ist Spiel. Im Spiel verarbeiten Kinder, was sie beschäftigt. Im elementaren Spiel kommen Kinder zu sich.“

Auf diese Grundsätze haben wir uns als Kindertageseinrichtung für die Gestaltung der Bildungsaufgaben verständigt und möchten diese darlegen.

BILDUNGSDOKUMENTATION
Unser Kindergarten hat einen eigenen Erziehungs– und Bildungsauftrag. Dabei ist die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Kindes von wesentlicher Bedeutung. Bildungsdokumentation heißt, das Kind in Lern –und Bildungsprozessen zu begleiten (während der kompletten Kindergartenzeit). Die Kinder sollen sich bei uns wohlfühlen und sich nach ihren Fähigkeiten bestmöglich entwickeln. Diese Entwicklung (Sprache, Motorik, Spiel…..) wird gezielt beobachtet und in Form eines Portfolio dokumentiert.

Das Portfolio ist ein Entwicklungstagebuch in dem durch Fotos, künstlerische Werke, dokumentierte Gespräche sowie Beobachtungen der Lernwege des Kindes  festgehalten und visualisiert wird. Dies wird in gemeinsamer Arbeit vom Kind, von den Erzieherinnen und den Eltern zusammengetragen . So hilft es dem Kind, sich an vergangene Erfahrungen zu erinnern, auf Bekanntes zurückzugreifen und sich bewusst zu machen, was es bereits gelernt hat.

Portfolioarbeit fördert das Entwickeln von Eigenständigkeit, das Ausprägen eigener Talente, stärkt das Selbstwertgefühl sowie die Lernkompetenz des Kindes, soll als Motor der Entwicklungsförderung dienen und ihm eine positive Einstellung zum Lernen vermitteln.

BEWEGUNG
Kindheit ist eine bewegte Zeit. In keiner anderen Entwicklungsphase spielt Bewegung eine so große Rolle wie in den ersten 6-8 Lebensjahren. Das Kind entdeckt sich und die Welt durch Bewegung, es erfährt seine Umwelt über seinen Körper und seine Sinne. Durch Bewegung werden Wahrnehmung und seelisches Wohlbefinden gefördert. Zudem wird das Immunsystem durch viel Bewegung an frischer Luft gestärkt.

NATUR UND KULTURELLE UMWELT
Die Natur mit allen Sinnen erleben, begreifen und entdecken, die Umwelt beobachten, neugierig werden und etwas über die Zusammenhänge der Natur erfahren: das möchten wir unseren Kindern ermöglichen.

Unsere Einrichtung verfügt über ein Außengelände, auf dem die Kinder auf vielfältige Art und Weise beobachten, experimentieren und forschen können. Einmal wöchentlich gehen wir mit den Kindern auf Entdeckungsreise in den Wald. Hier können sie ebenfalls die jahreszeitlichen Veränderungen der Natur direkt erleben. In Form von Waldaktionen (Tierspurensuche, Spiele, Müll sammeln) wird den Kindern der Lebensbereich Wald näher gebracht.

KREATIVES GESTALTEN
Gestalten bezieht sich auf alle Tätigkeiten, in denen das Kind verschiedene Materialien kreativ einsetzt, um Empfindungen und Erfahrungen auszudrücken und zu verarbeiten. Ebenso wie Kinder aus eigenem Antrieb spielen, empfinden sie eine ausgeprägte Lust am Gestalten. Die Ergebnisse der kindlichen Gestaltung müssen nicht im ästhetischen Verständnis der Erwachsenen im Einklang stehen. Die Herstellung schöner Vorzeigeobjekte steht nicht im Vordergrund. Das Gestalten nach Anweisung (womit nicht Anregungen gemeint sind!) und Schablonen behindert die Entwicklung des Ideenreichtums. Wichtig ist der Umgang mit nicht vorgefertigten Materialien. In den Kunstwerken erklären sich die Kinder in vielen Farben, so wie sie die Welt sehen.

SPRACHE
In unserem Kindergarten ist Sprachförderung ein Teil des täglichen Geschehens mit allen Kindern. Vielfältige Anlässe schaffen dem Kind Zugang zur Welt und zu sich selbst. Mit der Sprache kann es seine Gefühle und sein Denken zum Ausdruck bringen. Sprache ermöglicht, soziale Beziehungen aufzubauen. In unserem Kindergarten werden Situationen geschaffen, die das Kind auffordern, kreativ mit seiner Sprache umzugehen. Im Spiel, beim Singen, Basteln, Werken und be-sonders bei der Betrachtung von Bilderbüchern schaffen wir hinreichend Anlässe, mit Sprache umzugehen. Bilderbücher nehmen einen hohen Stellenwert in unserem täglichen Zusammensein mit den Kindern ein. Eine gemeinsame Bilderbuchbetrachtung gehört zu den wirksamsten Formen der Sprachgestaltung und eröffnet vielseitige Lernchancen. Bücher sollen einfach Freude machen und wir möchten eine positive Einstellung zum Buch wecken und fördern. Das sind die besten Voraussetzungen für den Sprachzuwachs und die spätere Lesefreude. Für die Kinder sind in unserer Leseecke alle Bücher jederzeit zugänglich. Sie können alleine, mit anderen Kindern, oder gemeinsam mit einer Erzieherin angeschaut werden.
Die Entwicklung der sprachlichen Fähigkeiten dokumentieren wir für jedes Kind halbjährlich. 
Bei Sprachentwicklungsstörungen wird das Kind (nach Absprache mit den Eltern) in der Regel einem Logopäden vorgestellt, der eine differenzierte Untersuchung durchführen wird.

SPIEL
Das Spiel fördert die kindliche Entwicklung so ganzheitlich wie kaum etwas anderes. Alles, was Kinder sehen, hören, fühlen, in Händen halten und begreifen wird schnell zum Spiel. Durch das Spiel erhält das Kind Sinneseindrücke von seinem Körper, die erforderlich sind, um die motorische und psychische Entwicklung in Gang zu setzen. Kinder entfalten ihre sozialen Erfahrungen und Erlebnisse im selbst gewählten, eigenständigen und kreativen Spiel. Sie entscheiden, wo, mit wem und was sie spielen. Sie bestimmen, wie lange und wie intensiv gespielt wird. Oft ohne vorzeigbares Ergebnis: nicht ein Produkt ist das Ziel, sondern die Aktivität selbst. Spielen ist eine ernsthafte Tätigkeit. Durch ausdauerndes, freies Spielen erwirbt ein Kind Fähigkeiten, die Grundlagen für das schulische Lernen bildet. Ein Kind das spielt, lernt!

Weil das Spiel eine so große Bedeutung für die Entwicklung eines Kindes hat, nimmt das Freispiel bei uns im Kindergarten den größten Teil des Tages ein. Unsere Einrichtung lässt Raum für individuelle Möglichkeiten und Interessen des Kindes. Die Kinder können sich im gesamten Kindergarten einschließlich Spielplatz (hier unter direkter Aufsicht) aufhalten. Frei entscheiden bedeutet für uns auch, den Kindern die Möglichkeit zu geben, zu toben, zu bauen, zu experimentieren, zu klettern,….. oder einfach nur zuzusehen. Ein Kind, das scheinbar nichts tut, nimmt mit seinen Sinnen wahr, beobachtet, denkt, phantasiert.

Während des Freispiels beobachten wir das einzelne Kind, das Gruppengeschehen und die Position, die das Kind innerhalb der Gruppe einnimmt. Wir geben uns in das Spiel des Kindes nach Möglichkeit nicht aktiv ein, da wir sonst leicht in die Rolle des Spielleiters gedrängt werden. Somit würde der Spielverlauf der Kinder von uns beeinflusst. Wir geben uns aktiv ein, wenn wir gebraucht werden:

  • wenn Konflikte entstehen, die nicht eigenverantwortlich gelöst werden können
  • wenn Hilfestellung benötigt wird, z.B. beim Bau eines komplizierten Turmes
  • wenn die Kinder Trost und Zuwendung brauchen.

ARBEIT IN TEILOFFENEN GRUPPEN
Teiloffene Gruppenarbeit bedeutet, dass die Kinder zunächst einmal in einer „Stamm-
gruppe aufgenommen werden, um hier ihre festen Bezugspersonen (Kinder und Erzieherinnen) zu finden und kennen zu lernen. Darüber hinaus gibt es für alle Kinder die Möglichkeit, alle Spielbereiche, einschließlich der jeweils anderen Gruppe, zu nutzen. Angebote und Projekte finden in der Stammgruppe statt. Dazu gehören der Stuhl –oder Sitzkreis, das Turnen und das gemeinsame Frühstück einmal in der Woche. An diesen Angeboten können aber auch nach Absprache Kinder der anderen Gruppe teilnehmen.

Teiloffen bedeutet auch, dass es gezielt gruppenübergreifende Aktivitäten gibt, wie z.B. Aktionsbereiche im Flur, Ausflügen und Nachmittagsangebote.
Teiloffene Gruppenarbeit bietet:
– Sicherheit und Geborgenheit des Kindes in der eigenen Gruppe
– Möglichkeit der Kontaktaufnahme zur anderen Gruppe
– das Kennen lernen anderer Spielbereiche
– Lernen und Akzeptieren, dass es in der anderen Gruppe andere Regeln geben kann
– Lernen, sich auf neue Situationen mit anderen Kindern und Erzieherinnen einzulassen
– frei entscheiden zu können, wo und mit wem das Kind spielen möchte

DIE EIN- UND ZWEIJÄHRIGEN IN UNSEREM KINDERGARTEN
Wir bieten neben der Betreuung der drei- bis sechsjährigen Kinder auch die der zweijährigen an. Durch die unterschiedlichen Altersstufen lernen die Kinder voneinander und werden in ihrer Eingewöhnungszeit gefördert. In den ersten Tagen und Wochen ist es von Bedeutung, dass besonders den jüngeren Kindern in ihrer Eingewöhnungszeit eine feste Bezugsperson (Erzieher(in)) zur Seite steht. Eine solche Regelung unterstützt emotionale Bindungen und schafft familienähliche Strukturen. Dies ist die Basis für eine harmonische Gestaltung der Eingewöhnungszeit und erleichtert den Kindern sich langsam aber stetig von den Eltern zu lösen.

Wichtig für U3-Kinder sind eine gute Strukturierung des Kindergartenalltags und Rituale. Hierzu zählen z.B. Begrüßung, Mahlzeiten, Schlafen und Wickeln. Wir versuchen Alltagsstrukturen des Kindergartens dem Rhythmus der Kleinen anzupassen, was vor allem ihr Ess- und Schlafverhalten gegenüber den älteren Kindern betrifft.

Kinder unter drei Jahren lernen in erster Linie über ihre Sinne. Deshalb gestalten wir die Räume unserer Einrichtung so, dass sie Wahrnemungsanreize auf verschiedenen Ebenen bieten. Anreize zum sensuellen, motorischen und kognitiven Verarbeiten liefern Stufen, Schrägen und Podeste. Unterschiedliche altersgerechte Spielzeuge, Spiegel, verschiedene Bodenbeläge, visuelle und akustische Experimentiermöglichkeiten usw. fördern ebenfalls die Wahrnehmung der Kinder. Des Weiteren achten wir darauf, dass der Gruppenraum altersgerecht möbiliert ist und der natürlichen Bewegungsfreude der Kinder entspricht. Durch Bewegungen sammeln die ein- und zweijährigen Informationen über ihre Umwelt, sich selbst und den eigenen Körper. Auch durch die Raumgestaltung möchten wir den Kindern die Möglichkeit bieten, ihre Fähigkeiten zu erfahren und auszuprobieren. Umgebung und Spielmaterial soll die ein- zweijährigen anregen, Spielpartner zu entdecken und erste Erfahrungen im sozialen Miteinander zu machen.

Andererseits finden die Kinder in unserer Einrichtung Rückzugsorte. Der Raum soll für sie ein Schutzfaktor sein, der Wärme und Verlässlichkeit bietet und ihnen Möglichkeiten gibt, sich alleine oder mit anderen Kindern zurückzuziehen.

Die Basis an Vertrauen und emotionaler Stabilität bietet den Kindern die Gelegenheit ihre Umgebung individuell zu erkunden, Fähigkeiten zu erfahren und ihre Persönlichket weiterzuentwickeln.

Das letzte Kindergartenjahr gestaltet sich in vielerlei Hinsicht für die Kinder zu etwas Besonderem. Neben den Besuchen unterschiedlichen Einrichtungen wie beispielsweise bei:

  • der Polizei
  • der Feuerwehr
  • dem Seniorenheim
  • der Apotheke
  • der Rettungswache
  • der Bibliothek

ist bei uns das letzte Jahr geprägt durch die einmal wöchentlich stattfindende Schul-AG, in der u.a. die Konzentration, die Ausdauer und das gemeinsame Zusammensein aller Vorschulkinder im Vordergrund stehen.

Weiterhin ist die Kooperation mit den Grundschulen ein wichtiger Aspekt im Hinblick auf einen gelungenen Schulstart. Der Austausch (Einverständnis der Eltern vorausgesetzt) über den Entwicklungsstand der Kinder und deren Besuch in der Schule gehören zum wesentlichen Bestandteil der gemeinsamen Arbeit. Erweitert wird diese durch einen regelmäßigen Arbeitskreis, der von Lehrkräften und Erzieherinnen gemeinsam gestaltet wird.

Im folgenden möchten wir angelehnt an das Schulfähigkeitsprofil NRW darauf hinweisen, welche Merkmale bei der Einschulung eines Kindes wichtig sind.

Am Ende der Kindergartenzeit können viele Kinder Zahlenmengen erkennen, ihren Namen schreiben oder bereits kleinere Rechenaufgaben lösen. Aber kein Kind muß beim Schuleintritt schon lesen, rechnen oder schreiben können. Gut vorbereitet ist das Kind wenn

  • es oft und ausdauernd spielen kann
  • es sich selbständig anziehen kann
  • es Schuhe binden kann
  • es selbständig den Toilettengang erledigt und Hände waschen kann
  • es nicht mit anderen Kindern verglichen wird
  • es sich gesund ernährt
  • ihm nicht gesagt wir: Das kannst Du noch nicht
  • ihm ausreichend Schlaf zur Verfügung steht
  • es nicht zu viel Fernsehen schaut
  • ihm der Tag mit vielen Aktivitäten nicht verplant wird

Merkmale der Schulfähigkeit

Soziale/Emotionale Schulfähigkeit

  • Umgangsformen kennen und einhalten
  • Kontakte und Freundschaften knüpfen
  • Kritik und Enttäuschung aushalten können
  • psychische Stabilität
  • Aufgaben selbständig erledigen
  • Gefühle zeigen und auch erkennen
  • Warten und teilen können
  • Streiten und wieder vertragen können
  • Pflichten übernehmen können
  • Kompromisse eingehen können

Kognitive Schulfähigkeit

  • ca. 15 Minuten konzentrieren können
  • Recht, links, unten, oben unterscheiden
  • Körperteile benennen können
  • Formen, Farben, Symbole erkennen können
  • Deutliches Sprechen und altersgemäßer Sprachschatz
  • Behalten von Reimen und Liedern aus dem Kindergarten
  • Gesprächsregeln beachten können
  • Beim Vorlesen zuhören können
  • Interesse im Umgang mit Büchern zeigen

Körperliche Schulfähigkeit

  • Klettern, Springen, Balancieren können
  • Werfen und Fangen eines Balls
  • Einfache Figuren ausschneiden können
  • Beim Ausmalen Umrisse einhalten können
  • Korrekt mit Schere und Stiften umgehen können
  • Roller und Rad fahren können

Zum größten Teil haben die Kinder die Vielfalt dieser Merkmale im Kindergar-

ten schon erreicht. Der Schulanfang ist keine Stunde Null. Natürlich steht auch die Gesundheit der Kinder im Vordergrund. Vor der Einschulung erfolgt eine schulärztliche Untersuchung, bei der u.a.folgendes erfasst wird:

  • der körperliche Entwicklungsstand
  • die Diagnostik des Hör- und Sehvermögens
  • der individuelle Entwicklungsstand, Schwerpunkt Wahrnehmungs- und Sprachbereich

MITARBEIT DER ELTERN
Wir Erzieherinnen sind an einer guten Zusammenarbeit mit allen Eltern interessiert und freuen uns über Anregungen, Mithilfe und Mitarbeit.

Wichtig sind:
– Tür– und Angelgespräche
– Elternabende
– individuelle Elterngespräche
– Elternsprechtage
– Feste und sonstige Veranstaltungen
– Hospitationen in den Gruppen
– Elternbriefe und Aushänge
– Mitgliederversammlung

Wer besondere Fähigkeiten hat (Werken, Kochen, Basteln, Malen), darf sie gerne in das Kindergartengeschehen mit einbringen.

VORSTAND
Unsere Elterninitiative ist ein eingetragener Verein. Es gibt Fördermitglieder (ohne Kind im Kindergarten) und ordentliche Mitglieder (mit einem oder mehreren Kindern im Kindergarten). Alle anfallenden Verwaltungsarbeiten (Lohnabrechnungen, Kassenangelegenheiten, Versicherungen, Erhaltungsarbeiten, Mitarbeiterführung, Vorstellungsgespräche, Einziehen der Mitgliedsbeiträge, Elternstunden…..) werden vom Vorstand wahrgenommen. Dieser Vorstand wird in einer jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung von den Mitgliedern für zwei Jahre ( jedes Jahr jeweils drei Vorstandsmitglieder, damit der Vorstand nicht jedes Jahr komplett wechselt) gewählt. Er besteht aus sechs Personen, die jeweils für verschiedene Aufgabenbereiche tätig sind (1. und 2. Vorsitzende, 1. und 2. Kassierer, 1. und 2. Schriftführer).

ELTERNRAT
Im Kindergartengesetz ist festgelegt, dass in jeder Einrichtung jährlich ein Elternbeirat gewählt werden muß, der die Zusammenarbeit zwischen Vorstand, Erzieherinnen und Eltern fördert. Des Weiteren plant und organisiert er den alljährlichen Familienausflug, hilft und unterstützt das Team beim Sommerfest und anderen Festen und verwaltet die Elternratskasse.

KINDERGARTENRAT
Dieser setzt sich aus jeweils zwei Mitgliedern des Elternrates, der Erzieherinnen und des Vorstandes zusammen. Hauptsächlich legt er die Aufnahmekriterien für einen Kindergartenplatz in unserer Einrichtung fest.

Diese Konzeption wurde ursprünglich 2005 erarbeitet, da aber das Leben in unserem Kindergarten sich fortwährend entwickelt und verändert, kann auch diese Konzeption nicht als was Endgültiges verstanden werden.

Letzte Überarbeitung: März 2018

Das Team vom Kindergarten Calimero